MOMETASON-ratiopharm Heuschnupfenspray 18 g *

Wirkstoff: Mometason furoat-1-Wasser

Mometason-ratiopharm® Heuschnupfenspray befreit die Nase. Bei Heuschnupfen. Einatmen und Aufatmen. Mometason-ratiopharm® Heuschnupfenspray ist ein Nasenspray für Erwachsene zur Behandlung von Heuschnupfen (saisonale allergische Rhinitis), sofern die Diagnose des Heuschnupfens durch einen Arzt erfolgt ist.

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Art.-Nr.: 12457986
Anbieter: ratiopharm GmbH

Bei rund 15 % der Erwachsenen in Deutschland wird im Laufe ihres Lebens Heuschnupfen diagnostiziert. Betroffene geben an, stark unter der Heuschnupfenzeit zu leiden – bei stark ausgeprägter allergischer Rhinitis sogar über viele Wochen hinweg. Um während der akuten Heuschnupfenphase Einbußen im täglichen Leben zu reduzieren, empfiehlt sich die Anwendung eines Arzneimittels, das die Symptome der allergischen Rhinitis lindern kann.

Mit freier Nase durch den Frühling.

Mometason-ratiopharm® Heuschnupfenspray lindert Heuschnupfensymptome wie eine verstopfte oder laufende Nase, lokalen Juckreiz und den für eine Allergie typischen Niesreiz. Mometason-ratiopharm® Heuschnupfenspray befreit bis zu 24 Stunden lang nicht nur von den Symptomen des Heuschnupfens, sondern bekämpft auch die Entzündung, die durch allergieauslösende Pollen hervorgerufen wird.

Die empfohlene Dosierung beträgt einmal täglich zwei Sprühstöße pro Nasenloch. Die Dauer der Anwendung richtet sich nach den Beschwerden und sollte in Absprache mit Ihrem Arzt erfolgen. Das Heuschnupfenspray kann sowohl morgens als auch abends angewendet werden. Im Gegensatz zu anderen Arzneimitteln gegen Heuschnupfen, wie z. B. manche Antihistaminika, macht Mometason-ratiopharm® Heuschnupfenspray nicht müde.

Mometason-ratiopharm® Heuschnupfenspray zeigte eine klinisch relevante Wirkung innerhalb von 12 Stunden nach der ersten Gabe bei einigen Patienten mit saisonaler allergischer Rhinitis. Es kann jedoch sein, dass der volle therapeutische Nutzen von Mometason-ratiopharm® Heuschnupfenspray nicht innerhalb der ersten 48 Stunden erreicht wird. Daher sollte der Patient das Arzneimittel regelmäßig anwenden, um den vollen therapeutischen Nutzen zu erzielen. Die Behandlung mit Mometasonratiopharm® Heuschnupfenspray kann bei Patienten mit mäßigen bis schweren Symptomen einer saisonalen allergischen Rhinitis einige Tage vor dem voraussichtlichen Beginn der Pollensaison erforderlich sein.

Anwendung und weitere Informationen
• Nur einmal täglich anwenden – zwei Sprühstöße pro Nasenloch
• Bis zu 24 Stunden symptomfrei bei allergischer Rhinitis
• Gut verträglich, keine ermüdende Wirkung
• Wirkt antiallergisch, entzündungshemmend und beruhigt die gereizte Nasenschleimhaut
• Mit dem Wirkstoff Mometasonfuroat

Wirkstoff: Mometasonfuroat
Anwendungsgebiete: Anwendung bei Erwachsenen zur symptomatischen Behandlung einer saisonalen allergischen Rhinitis, sofern die Erstdiagnose der saisonalen allergischen Rhinitis durch einen Arzt erfolgt ist. Warnhinweis: Arzneimittel enthält Benzalkoniumchlorid.

Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.

Art der Anwendung?
Sprühen Sie das Arzneimittel in das/jedes Nasenloch ein. Während des Einsprühens atmen Sie leicht durch die Nase. Zuvor reinigen Sie die Nase durch kräftiges Schnäuzen. Vor Gebrauch gut schütteln. Vor der ersten Anwendung sollten Sie mehrmals pumpen bis ein Sprühnebel entsteht. Um Infektionen zu vermeiden, sollte das Arzneimittel immer nur von einem Patienten benutzt werden.

Dauer der Anwendung?
Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden.

Überdosierung?
Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu erhöhter Infektanfälligkeit oder Nebennierenrindenerkrankungen kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.

Anwendung vergessen?
Setzen Sie die Anwendung zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.

Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.

Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden.

 

Dosierung
Dosierungsempfehlung:
 
Erwachsene 2 Sprühstöße pro Nasenloch 1-mal täglich unabhängig von der Tageszeit
Sobald die Symptome unter Kontrolle gebracht wurden, sollte die Dosis folgendermaßen reduziert werden:
 
Erwachsene 1 Sprühstoß pro Nasenloch 1-mal täglich unabhängig von der Tageszeit

- Allergischer Schnupfen, z.B. Heuschnupfen

Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?

Der Wirkstoff ist ein verwandter Stoff zum Kortison. Kortison ist ein Hormon, das vom Körper auch selbst hergestellt wird.
Angewendet wird der Wirkstoff vor allem um chronisch entzündliche Reaktionen im Körper, wie zum Beispiel der Atemwege oder des Verdauungstraktes, zu vermindern. Der Wirkstoff hemmt körpereigene Prozesse, die eine Entzündung im Körper immer weiter fördern. So kann sich bei chronischen Erkrankungen die Entzündung verselbständigen und durch Schwellungen der betroffenen Haut bzw. Schleimhaut zu weit reichenden Beschwerden führen.
Optimal wirkt der Stoff erst, wenn er regelmäßig angewendet wird.
bezogen auf 0,1 ml Spray = 1 Sprühstöße

0,052 mg Mometason furoat-1-Wasser

0,05 mg Mometason furoat

+ Cellulose, mikrokristallin/Carmellose natrium

+ Glycerol

+ Natriumcitrat-2-Wasser

+ Citronensäure monohydrat

+ Polysorbat 80

0,02 mg Benzalkonium chlorid

+ Wasser für Injektionszwecke

Was spricht gegen eine Anwendung?

Immer:
- Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe
- Unbehandelte Infektion der Nasenschleimhaut wie Herpes simplex
- Nasenoperationen
- Nasenverletzungen

Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
- Infektionen, wie:
- Bakterieninfektionen der Atemwege, wie:
- Lungentuberkulose
- Pilzinfektionen der Atemwege
- Virusinfektionen der Atemwege
- Nebennierenrindenerkrankungen

Welche Altersgruppe ist zu beachten?
- Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.

Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit?
- Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann.
- Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.

Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?

- Nasenbluten
- Reizerscheinungen in der Nase
- Reizerscheinungen im Rachen
- Brennen der Schleimhäute
- Geschwüre der Nasenschleimhaut
- Rachenentzündung
- Infektionen der oberen Atemwege
- Kopfschmerzen

Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Was sollten Sie beachten?
- Dieses Arzneimittel enthält Stoffe, die unter Umständen als Dopingstoffe eingeordnet werden können. Fragen Sie dazu Ihren Arzt oder Apotheker.
- Vorsicht bei Kortikoid-Allergie (z.B. Kortison)!
- Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)!
- Konservierungsstoffe (z.B. Benzalkoniumchlorid) können bei längerer Anwendung eine Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen. Besteht ein Verdacht auf eine derartige Reaktion (anhaltend verstopfte Nase), sollte ein Arzneimittel zur Anwendung in der Nase ohne Konservierungsstoff verwendet werden .
- Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

 

 

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